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Familienratgeber

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Herzlich Willkommen bei der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt.

Wir freuen uns, dass Sie unsere Seite besuchen. Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Arbeit der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. informieren.

Die Lebenshilfe ist ein Eltern- und Selbsthilfeverein, Fachverband und Trägerverband von Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderung. Unser Ziel ist die uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und deren Familien in unserer Gesellschaft. Dafür setzt sich die Lebenshilfe seit fast 60 Jahren als Selbsthilfeorganisation in der Bundesrepublik Deutschland ein. Um dieses Ziel zu erreichen, wirken und bestimmen Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen als Experten in eigener Sache in der Lebenshilfe mit.

Gemeinsam mit den gut 3.500 Mitgliedern in den Orts- und Kreisvereinigungen  und den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten wir dafür, dass alle Menschen mit einer geistigen Behinderung so eigenständig wie möglich leben können. Für uns ist es wichtig, dass jeder Mensch die Hilfe und Assistenz  bekommt, die er benötigt. Mit unserer Arbeit, den Projekten und unterschiedlichen Aktionen möchten wir zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft beitragen, in der Vielfalt als Bereicherung und Verschiedenheit als Normalität anerkannt wird.  Der Mensch mit seiner Individualität, seinen Bedürfnissen und Wünschen steht dabei stets im Mittelpunkt unseres Handelns.

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Arbeitskreis „Eltern“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt trifft sich zur ersten Beratung im Jahr 2017

Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises „Eltern“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt zur Beratung in der Landesgeschäftsstelle in Magdeburg. Eine umfängliche Tagesordnung mit unterschiedlichen Themen war für die ersten Beratung in diesem Jahr vorbereitet. So wurde sehr ausführlich über die Veränderungen beraten, die auf die Eltern und Angehörigen von Menschen mit einer geistigen Behinderung durch das Bundesteilhabegesetz zukommen werden.

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Bericht über Missstände und Übergriffe in Werkstätten und Wohnhäusern - Reportage "Team Wallraff":

 

Die in der TV-Reportage "Team Wallraff" am 20.02.2017 gezeigten Vorfälle und Übergriffe in Wohnhäusern und Werkstätten für behinderte Menschen machen uns sehr betroffen. Wir sind schockiert von den Übergriffen einzelner Mitarbeiter. Dieses Fehlverhalten ist absolut inakzeptabel und widerspricht allen Grundsätzen und Werten, für die die Lebenshilfe in Deutschland seit mehr als 50 Jahren einsteht.

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Fortbildungsprogramm 2017 erschienen

Deckblatt2017Auch im Jahr 2017 bieten wir Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für Mitarbeiter/innen und Fachkräfte, Eltern und Angehörige sowie ehrenamtliche Unterstützer und Selbstvertreter an. Mit unseren Angebote möchten wir Sie auch im kommenden Jahr unterstützen, den stetig wachsenden Anforderungen des beruflichen Alltags gerecht zu werden, die Herausforderungen des Arbeitsalltags in den unterschiedlichen Bereichen zu meistern, zielorientierte Strategien und Handlungsalternativen in diesem komplexen Arbeitsfeld zu entwickeln und gleichzeitig den inhaltlichen Austausch mit Fachkolleginnen und Fachkollegen anregen.

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Demonstration der Lebenshilfe #Teilhabestattausgrenzung in Berlin

WP 20161107 14 48 10 ProBerlin, 07.11.2016: Ein weiterer Schritt im parlamentarische Verfahren zum Bundesteilhabesetz fand mit der öffentlichen Anhörung in den Räumlichkeiten des Bundestages in Berlin statt. Ein Tag, der genutzt werden sollte, um auf die Probleme und Schwierigkeiten aufmerksam zu machen, die mit dem derzeitgen Gesetzentwurf einhergehen. Deshalb versammelten sich auf dem Platz und den Straßen vor dem Brandenburger Tor ab 12.30 Uhr Menschen mit Behinderungen aus der ganzen Bundesrepublik. Ab 13.00 Uhr füllte sich der „Platz des 18. März“ immer mehr. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hatte die Lebenshilfevereinigungen aufgerufen, sich zahlreich an der Demonstration für ein besseres Bundesteilhabesetz und Pflegestärkungsgesetz III zu beteiligen.  Und dies taten die Mitglieder auch. Mehr als 7.000 Menschen mit Behinderung,Eltern, Angehörige aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freunde und Förderer waren gekommen, um die Forderungen der Lebenshilfe mit Nachdruck zu unterstützen. Auf vielen Plakaten, Transparenten, Schildern waren diese Forderungen zu lesen. Bunte Luftballons trugen die Botschaften der Lebenshilfe in den grauen Berliner Novemberhimmel, in der Hoffnung und Erwartung, dass die notwendigen Veränderungen im vorliegenden Regierungsentwurf des Gesetzes vorgenommen werden.

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IntegraLe-Pokal 2016: Mannschaft der Lebenshilfe Harzvorland setzt sich durch und verteidigt den Titel

01Magdeburg, 06.09.2016: Das Turnier um den IntegraLe-Pokal 2016 fand am Dienstag, auf dem Sportkomplex des VfB Ottersleben in Magdeburg statt. Acht Mannschaften aus verschiedenen Lebenshilfen in Sachsen-Anhalt, mit mehr als 100 aktiven Sportlerinnen und Sportlern, waren nach Magdeburg gekommen. In zwei Gruppen wurde die Vorrunde ausgespielt. Eröffnet wurde das diesjährige Turnier von Marcel Guderjahn – Stadtrat der Landeshauptstadt – der den Teams viel Spaß aber auch spannende und erfolgreiche Spiele wünschte.

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Video zur Teilnahme der Lebenshilfe Naumburg e.V. am 4. und 5. Himmelswegelauf

Die Lebenshilfe Naumburg e.V. hat in einem eindrucksvollen Film die Teilnahme am Himmelswegelauf in den Jahren 2015 und 2016 festgehalten.

"Die Lebenshilfe Naumburg hat in einem eindrucksvollen Film die Teilnahme am Himmelswegelauf in den Jahren 2015 und 2016 festgehalten. Mit der Teilnahme greift sie auf die sportliche Vergangenheit und Gegenwart zurück. Mit dem Projekt des Himmelswegelaufes nahm eine Gruppen bestehend aus jugendlichen- und erwachsenen Menschen mit unterschiedlichsten Einschränkungen am 4. und 5. Himmelswegelaufe teil. In Begleitung von Freiwilligen aus kooperierenden Unternehmen, Eltern und Mitarbeitern als Paten, konnten wir nach einer Trainingsphase gemeinsam, die Halbmarathonstrecke mit 21km von Laucha nach Wangen als Staffellauf meistern. Die Atmosphäre des sportlichen Wettkampfes war ein großes emotionales Erlebnis und hat alle Teilnehmer zu Höchstleistungen beflügelt.
Ein ganz besonderer Dank geht vor allem an das Team des Himmelwegelaufes e.V. – um Andre Cierpinski – welcher unser Dabeisein ermöglicht hat."

 

FilmNaumburg

 (Quelle: Lebenshilfe Naumburg e.V.)

Lebenshilfe sagt geplanten Gesetzen den Kampf an

BildChange.orgMit dem Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III drohen massive Verschlechterungen für Menschen mit geistiger Behinderung – Petition startet heute

„Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III können so nicht bleiben.“ Das teilt Ulla Schmidt mit, die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. „Das Gesetzespaket“, so Ulla Schmidt weiter, „enthält zwar einige Fortschritte, die auf langjährigen Forderungen der Lebenshilfe beruhen, aber die drohenden Verschlechterungen für Menschen mit geistiger Behinderung sind inakzeptabel. Besonders die Ausweitung des Ausschlusses von Leistungen der Pflegeversicherung ist eine Diskriminierung von Menschen, die als Versicherte Beiträge zahlen!“

Die Lebenshilfe mit ihren über 500 örtlichen Vereinigungen und 130.000 Mitgliedern startet daher heute eine bundesweite Protest- und Aufklärungskampagne und ruft dazu auf, eine Petition zu den Gesetzentwürfen zu unterzeichnen. Das Motto lautet #TeilhabeStattAusgrenzung; Ziel ist es, die Forderungen der Lebenshilfe für gute Teilhabe und Pflege den Abgeordneten und der breiten Öffentlichkeit deutlich zu machen. Ulla Schmidt: „Wir wissen, dass diese sozialpolitischen Großvorhaben für viele Außenstehende sehr kompliziert sind. Wir werden es jedoch nicht zulassen, dass am Ende die Schwächsten, die Menschen mit geistiger Behinderung, als Verlierer dastehen.

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Einigung auf Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderung

Bund und Länder haben nach langwierigen Verhandlungen die Einrichtung eines Heimkinderfonds II für Menschen, die als Kinder in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Unrecht und Leid erfahren haben.

Nach diesem gemeinsamen Beschluss erhalten Betroffene eine pauschale Geldleistung in Höhe von 9.000 Euro. Zudem kann eine Rentenersatzleistung in Höhe von 3.000 bzw. 5.000 Euro beantragt werden, wenn Menschen mit Behinderung während ihrer Unterbringung arbeiten mussten, ohne dass dafür Sozialversicherungsbeiträge entrichtet wurden.

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"Lebenshilfe durch Musik" - 16. Großes Benefizkonzert des MDR-Sinfonieorchesters in Quedlinburg

WP 20160528 19 07 02 Pro Quedlinburg, 28.05.2016: „Lebenshilfe durch Musik“ - Am vergangenen Samstag fand in der Stiftskirche St. Servatius in Quedlinburg das 16. Große Benefizkonzert des MDR-Sinfonieorchesters statt. Der Erlös fließt in das Modellprojekt „Marschlinger Hof“ der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg. Das Wohnhaus entsteht als alternative zu stationären Wohneinrichtungen für Menschen mit einer schweren geistigen und mehrfachen Behinderung,  inmitten der Welterbestadt. 

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